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Über mich

frühe Kindheit

Im Alter von 4 Jahren bekam ich von meinen Eltern ein Aquarium geschenkt, um das ich mich mit Papa's Anleitung & Hilfe selbst kümmern durfte. Eines Tages schwammen kleine Babyfische im Becken und die Begeisterung war geweckt! Ich verbrachte Stunden vor dem Aquarium und beobachtete meine Fische.

Als ich lesen konnte, kaufte ich mir Aquaristik Bücher, um mehr zu erfahren über Haltung, Zucht und Aufzucht und bald schon kaufte ich gezielt Fische, um diese zu züchten.

Egal welche Tiere ins Haus kamen - wie selbstverständlich mussten immer zwei sein - und ein Pärchen, damit sie nicht allein sind und man vielleicht eines Tages auch Junge bekommen könnte ...

 

Neben den Fischen waren Pferde und Hunde schon immer ein Teil meines Lebens, obwohl wir lange Zeit nicht den selben Haushalt teilten - ich war begeistert von der Schönheit, Anmut und Freiheit des Arabischen Vollbluts und der Loyalität des Hundes, der immer für Spielchen und Blödsinn zu haben war.

auf die Dogge gekommen

Als ich ungefähr 16 war, lief ich mit meiner besten Freundin durch unsere Heimatstadt Mannheim - zwei imposante Erscheinungen bewegten sich auf uns zu: Ein riesiger stahlgrauer Hund und ein ebenso riesiger gutaussehender Mann an dessen Leinenende. Wir Mädchen sprangen mit offen stehenden Mündern auf die Seite und starrten den beiden hinterher. "WOW! Das war ja der Hammer!" sagte ich "Aber echt!!!" erwiderte meine Freundin. "So einen schönen habe ich noch nie gesehen", sagte ich voller Begeisterung und Ines nicht weniger begeistert: "Und so einen leckeren, knackigen Po!" "WAS?! knackiger PO?! LECKER??? Seit wann guckst Du denn einem Hund auf den Po???" Wir schauten uns beide verwirrt an und begannen lauthals zu lachen.

Nachdem wir wieder Luft zum Reden hatten, erklärte sie mir, dass der Hund eine blaue Deutsche Dogge war - ich war gefesselt und ging am selben Abend noch in die Bibliothek, um mir Bücher über Doggen auszuleihen.

 

Meine Entscheidung war gefasst! Ein Hund muss ins Haus - eine Deutsche Dogge ... jetzt muss ich nur noch meine Eltern überzeugen. Das war nicht einfach, wie sich schnell herausstellte! Statt einer Dogge zog der kleine Retriever Mischling "Dusty" ein ... wenigstens bekamen wir einen Hund! Mein Dogge allerdings wurde erst mal auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt :o/

Der Doggen Deal

14 Jahre später war es wieder an der Zeit die Familie davon zu überzeugen, dass ein Hund ins Haus muss - diesmal meine eigene kleine Familie. Das sollte weniger das Problem sein, vielmehr war die Rasse das Problem!

Töchterchen Naomi, ein großer Fan von 101 Dalmatiner, wollte natürlich ein Fleckentier, mein Mann Tobias ist mit polizeilich ausgebildeten Schäferhunden gross geworden, Sohn TJ wurde mit seinen 5 Jahren das Stimmrecht entzogen, weil er jeden Tag eine andere Rasse liebte und ich ... na, Ihr wisst schon ;o)

 

Nach kurzer Recherche hatte ich mit den gefleckten Doggen gleich Naomi an meiner Seite, die dann eine Dalmatiner Dogge wollte, nach ein paar Wochen schien auch mein Mann nicht mehr so abgeneigt zu sein.

Endlich war es dann soweit! Der Deal "Wenn eine Dogge, dann ein blauer Rüde" stand - mir war ja am Ende egal welche Farbe - sie hätte auch grün mit lila Streifen sein können, Hauptsache eine Dogge =9

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